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Wagenknechts nationalsozialistische Sammelbewegung: Die Opposition die Deutschland verdient hat

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Von Boris T. Kaiser

Sahra Wagenknechts linke Sammelbewegung „Aufstehen“ wird ein voller Erfolg werden. Mit ihrer kruden Mischung, aus Sozialromantik und zusammengeklauter patriotischer Rhetorik, schafft sie eine oppositionelle Alternative für alle, denen die AfD schon immer zu wirtschaftsfreundlich und nicht leistungsfeindlich und nationalsozialistisch genug war. 

Wagenknechts gebetsmühlenartig wiederholte Kritik, an Gerhard Schröders „Agenda 2010“ und einem vermeintlich neoliberalen Deutschland, kommt gut an bei den reichsten Armen der Welt. 

Im Jahr 2017 lagen die Sozialausgaben, in diesem „neoliberalen“ Land, übrigens bei 918 Milliarden Euro. Das entspricht etwa einem Drittel! des Bruttoinlandsprodukts. Noch nicht eingerechnet sind hier die Kosten für Gesundheit, Bildung, Entwicklungshilfe und weitere, durch Steuern und andere Zwangsabgaben finanzierte, Ausgaben für das „Allgemeinwohl“.  Daß die neue linke Sammelbewegung vor allem gegen den, von ihr konstruierten, Abbau des Sozialstaates vorgehen will, sollte zumindest jene aufschrecken lassen, die dieses Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet haben.  Weiterlesen

FC St. Pauli für Schlipsträger: Die Irrfahren des HSV

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Von Boris T. Kaiser

Über viele Jahrzehnte herrschten in der Hamburger Fußballwelt ziemlich klare Verhältnisse. Sie war aufgeteilt in zwei Lager: Auf der einen Seite gab es den FC St. Pauli. Fußballerisch meist deutlich unter Mittelmaß, bezog der „Kult-Klub“ seine Popularität und die Faszination, die er auf viele ausübt, stets anderswo her. St. Pauli war immer politisch. Die Trikots braun, die Gesinnung knalle rot. Die autonome „Antifa“ hat dem Begriff „schwarzer Block“, im Stadion, eine völlig neue Bedeutung gegeben. Für St. Pauli war stets jedes Spiel ein Spiel gegen den Faschismus. Um so trauriger eigentlich, daß die meisten Spiele verloren gingen.

Der Verein für den sportlichen Erfolg, und daher für alle, denen es beim Fußball in erster Linie um Fußball geht, war in Hamburg, seit jeher, der HSV. Politik blieb beim HSV weitgehend außen vor und außerhalb des Stadions. Wenn man mal von den ständigen vereinsinternen Querelen absieht. Aber dabei ging es um eine andere Form von Politik.

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In den letzten Jahren hat sich das geändert. Auf einmal wollte der Verein auch politisch sein. Da der HSV aber immer auch der Klub des Establishments war, wollte man dabei allerdings natürlich dennoch auf der sichern Seite bleiben. Auf diese Weise ist der Verein, in den letzten Jahren, nicht nur immer weiter in die sportliche Misere geraten, sondern auch mehr und mehr zu einem politischen Karnevalsverein mutiert.  Weiterlesen

#MeTwo: Schuldzuweisung für das eigene Versagen

Von Boris T. Kaiser

Das große Jammern ist losgebrochen. Unter dem Hashtag „MeTwo“ berichten in Deutschland lebende Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund über ihre Erfahrungen mit Diskriminierung oder über das was sie dafür halten.

Auslöser der Debatte war die Rücktrittserklärung von Mesut Özil und die darin enthaltenen Rassismus-Vorwürfe. Die Schuld für seine extreme Unbeliebtheit in Deutschland suchte der ehemalige Nationalspieler nicht etwa bei sich selbst, sondern bei so ziemlich allen Anderen.

Weinerliche Kampagne

Genauer gesagt: bei so ziemlich allen Deutschen. Wer Özil für sein gemeinsames Foto mit dem türkischen Despoten Erdogan, für seine Weigerung, die deutsche Nationalhymne zu singen oder auch nur für seinen fußballerischen Schlafwandel bei den Vorrundenspielen der WM in Rußland, kritisiert, hat dafür angeblich nur einen einzigen Grund: Ausländerfeindlichkeit!

Mangelnde Selbstkritik und weinerliche Schuldzuweisungen an die deutsche Gesellschaft für das eigene Versagen. Es ist exakt diese Haltung, die sich auch in den Schilderungen vieler widerspiegelt, die derzeit unter #MeTwo über vermeintlichen Alltagsrassismus klagen.

Der durch den sogenannten „Sozial-Aktivisten“ Ali Can ins Leben gerufene Hashtag knüpft auf besonders kecke Weise an die weltweite MeToo-Debatte an. So mancher scheint mit seinen Vorwürfen diese an Albernheit noch überbieten zu wollen. Auf der nach oben offenen Sawsan-Chebli-Peinlichkeits-Skala werden gerade täglich neue Rekordwerte erreicht.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/schuldzuweisungen-fuer-das-eigene-versagen/

 

Wann es Zeit zu gehen wird

 

 

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fbtVon Boris T. Kaiser

In Deutschland gilt heute als „rebellisch“, wer gegen Trump, gegen die AfD, gegen die freie Marktwirtschaft, aber für höhere Steuern und Abgaben, sowie mehr staatliche Kontrolle ist. Man hat den Eindruck, Generationen von Deutschen haben in der Schule die falsche Bedeutung des Wortes „rebellisch“ beigebracht bekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß dem auch so ist.

Nur durch eine besonders perfide, auf allen Ebenen wirkende, Propaganda lässt es sich erklären, daß sich der deutsche Normie, als kleiner Fisch, der im großen Schwarm mit dem Strom schwimmt, fühlt wie ein Rebell, der gegen das System agiert.

Der so Verblendete sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht; und wähnt sich selbst dennoch auf einer Lichtung der Weisheit. Angefüttert durch vermeintlich kritische Geister in den Medien, der Kultur, der Schule oder der Universität, geht er genau den Informationen nach, mit denen man ihn von Anfang an auf den Holzweg geschickt hat. Bald schon wird er die, ihm so sorgfältig zugeführten, „Wahrheiten“ für eigene Erkenntnis halten.

Leider bewahrt einen eine grundsätzlich kritische und hinterfragende Haltung nicht zwangsläufig davor, geschickter Propaganda zum Opfer zu fallen. Im Gegenteil. Gerade Neugierige, und im Grunde wirklich kritische Menschen, sind oft im besonderen Maße gefährdet einem Manipulator auf den Leim zu gehen, der genau diese kritische Haltung triggert.  Weiterlesen