Werbeanzeigen

KRW #2

Die Woche starte mit dem „Equal Pay Day“. An diesem wurde einmal mehr alles aufgefahren, was die feministische Linke an alternativen Fakten zu bieten hat, um die angebliche Ungleichbehandlung von Männern und Frauen beim Arbeitslohn zu belegen. Wer wissen möchte, wie Stichhaltig diese „Argumente“ sind, der muß sich im Grunde nur einmal selbst fragen, wie oft er es in der eigenen beruflichen Laufbahn erlebt hat, daß der Chef die gesamte Belegschaft um sich versammelte, um folgende Ansage zu machen: „Liebe Werktätige, ab nächstem Monat bekommen alle Angestellten dieser Firma zehn Prozent mehr Lohn. Außer die Frauen.“

Meinen neuen Wochenrückblick hier Weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/kaisers-royaler-wochenrueckblick-2/

Werbeanzeigen

Länderspielauftakt: Tote Hose beim genderneutralen Stadionerlebnis

Von Boris T. Kaiser

Der Begriff der „Diversity“, das inzwischen nahezu allgegenwärtige Zauberwort der politischen Linken, durch das die Gesellschaft in allen Bereichen bunter und damit besser werden soll, hat inzwischen auch den Fußball voll und ganz erreicht. Beim ersten Länderspiel der Saison am gestrigen Mittwoch gegen Serbien wollte der Deutsche Fußballbund (DFB) seinen Fans erstmals ein „genderneutrales Stadionerlebnis“ bieten.

Neben Herren- und Damentoiletten gab es in Wolfsburg auch Unisextoiletten im sanitären Angebot. Außerdem konnten Zuschauer aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern kontrollieren lassen wollten. Wer lange keinen körperlichen Kontakt zum anderen Geschlecht hatte, konnte bei diesem „genderneutralen Stadionerlebnis“ also aus diversen Gründen durchaus auf seine Kosten kommen.

Weiterlesen auf JF-Online:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/tote-hose-bei-genderneutralem-stadionerlebnis/

Maischberger: Schulz poltert gegen die Briten

„Populisten gegen Europa: Ist der Brexit erst der Anfang?“ lautete das Thema am Mittwoch abend für den Talk bei Sandra Maischberger. Einige derer, die Europa da vor den „bösen Populisten“ schützen wollten, offenbarten dabei ein äußerst fragwürdiges Demokratie-Verständnis.

Die britische Musikjournalistin Shona Fraser nannte ihre Landsleute, die für den Brexit gestimmt haben, schlicht „ein paar Irre“. Die ehemalige „Deutschland sucht den Superstar“-Jurorin hofft auf ein zweites Referendum.“

Weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2019/schulz-poltert-gegen-die-briten/

Kult um Greta: Ideologische Blendgranate

Immer wenn man glaubt, der groteske Personenkult um die 16jährige Greta Thunberg hätte ihren Höhepunkt erreicht und die irre kollektive Begeisterung – vor allem ihrer erwachsenen Fans – könne nicht mehr gesteigert werden, belehren ihre Anhänger einen eines besseren. Die Satire kann mit dem realen Greta-Wahnsinn schon lange nicht mehr mithalten.

Fordern klimaskeptische Spaßvögel auf Twitter ironisch den Friedensnobelpreis für das Mädchen, nominieren wenig später drei norwegische Politiker Greta völlig ernstgemeint tatsächlich für diese Ehrung. Erklären böse Zungen die kleine Klimaschützerin zu einer medial aufgebauten Propaganda-Figur linksgrüner Meinungsmacher, liest man ein paar Tage danach in den Medienmeldungen, daß Greta bald in Berlin die „Goldene Kamera“ in der extra für sie eingeführten Sonderkategorie „Klimaschutz“ verliehen bekommt.

Weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/ideologische-blendgranate/

„hart aber fair“: Einfach mal öfters nach einer Gehaltserhöhung fragen

Von Boris T. Kaiser

Anläßlich des „Equal-Pay-Day“ lud die „hart aber fair“-Redaktion gestern zu einer für öffentlich rechtliche Verhältnisse überraschend ausgewogen besetzten und über weite Strecken erfreulich unaufgeregt geführten Diskussion zum Thema Gleichberechtigung im Beruf. Direkt zum Einstieg gab es Ausschnitte aus einer Straßenumfrage, die deutlich machte, daß Frauen auch deshalb seltener eine Gehaltserhöhung bekommen, weil sie seltener danach fragen.

Diese Tatsache, die durch zahlreiche Studien belegt ist, bestreitet Henrike von Platen. Die Hochschulrätin und Mit-Initiatorin des „Equal Pay Day“ in Deutschland kennt Studien, die das Gegenteil behaupten. Sie will Unternehmensleitungen besser schulen, damit sie bei Gehaltsverhandlungen und Einstellungsgesprächen weniger „geschlechterstereotype“ Entscheidungen treffen.

Weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/einfach-mal-oefters-nach-einer-gehaltserhoehung-fragen/

Kaisers Royaler Wochenrückblick

Es war keine gute Woche für die Linke. Nachdem Sahra Wagenknecht kurz zuvor schon ihren Rückzug aus der Spitze ihrer neuen und inzwischen schon leicht erlahmten Sammelbewegung „Aufstehen“ erklärt hatte, gab sie am Montag auch noch bekannt, in Zukunft nicht mehr Fraktionsvorsitzende der Linkspartei sein zu wollen. Insider berichten über Mobbing, parteiinterne Intrigen und wahre Schlammschlachten. Die Linke scheint hinter den Kulissen offenbar eine Mischung aus „Berlin – Tag & Nacht“ und einem Shakespeare-Drama zu sein. Nur mit weniger echtem Proletariat und ohne die geringste Hoffnung, der Rest könne tatsächlich Schweigen sein.

Meinen ganzen Wochenrückblick gibt es ab jetzt jeden Samstag auf Junge Freiheit Online:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/kaisers-royaler-wochenrueckblick/#comments

Flüchtlingsbürgschaften: Großes Herz und nichts dahinter

Mit rund 37 Millionen Euro Steuergeld wollen Bund und Länder sogenannten Flüchtlingsbürgen unter die Arme greifen. Dabei handelt es sich um Personen, die sich 2015 und 2016 verpflichtet hatten, die Kosten für Unterbringung und Versorgung syrischer Flüchtlinge zu übernehmen. Damit ermöglichten sie es damals tausenden Ausländern legal nach Deutschland einzureisen.

So richtig darüber nachgedacht, was sie da eigentlich unterschreiben, haben viele von ihnen offenbar nicht. So fielen sie auch aus allen Wolken, als sie eines Tages Post vom Amt bekamen, das sie aufforderte, die Lebenshaltungskosten für ihre Schützlinge wie vereinbart zu übernehmen.

Weiterlesen auf JF-Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/grosses-herz-und-nichts-dahinter/