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Genderneutrales Modelabel „nununu“: Indoktrination im Strampelanzug

Von Boris T. Kaiser

Ein möglichst früher Zugriff auf die Köpfe der Kinder war das eigentliche Kalkül hinter der vermeintlichen Fürsorglichkeit aller autoritären Regime. Übrigens auch in den Wochenkrippen der DDR. Daß diese mittlerweile oft als Vorbild in Sachen Kinderbetreuung in einer progressiven Gesellschaft dienen, zeigt, mit welchen Mitteln diese „Progressivität“ vorangetrieben werden soll. Auch an den meisten deutschen Schulen existieren das Neutralitätsgebot und ideologiefreies Lernen bis heute allenfalls auf dem Papier.

Unterstützung von Celine Dion

Was Kita und Schule nicht schaffen, das schafft der Mainstream. Medien und Prominente haben auf Heranwachsende wohl einen noch größeren Einfluß als ihre eigentlichen Erzieher. Im besten Falle wollen sie dem Nachwuchs nur Taschengeld entlocken. Im schlimmsten Fall versuchen auch sie schon, den Kleinen ihre mitunter verqueren Attitüden einzutrichtern.

Eines der bizarrsten Beispiele hierfür ist die Modemarke „nununu“. Das Unternehmen verkauft geschlechtsneutrale Kleidung für Kinder. Ziel der Modemacher ist es, „Mädchen und Jungen von ihren traditionellen Geschlechterrollen zu befreien und Stereotypen zu durchbrechen“.

Meinen kompletten Text für Junge Freiheit Online gibt es hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/indoktrination-im-strampelanzug/

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Das Kopftuch und sein Marsch durch die Institutionen

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BTK

Von Boris T. Kaiser

Bei den Zwischenwahlen im November wurden erstmals zwei muslimische Frauen in den US-Kongress gewählt. Wie immer, wenn Muslime in der westlichen Gesellschaft irgendwo angekommen sind, sollen sofort alle springen und sich ihnen anpassen. Im Fall der neuen Kongressabgeordneten bedeutet dies, dass das in den USA seit 1837 geltende Verbot von religiösen Kopfbedeckungen im Parlament fallen soll. Die Partei der „Demokraten“, die die beiden Muslimas in den Kongress entsendet, will eine Neuregelung durchdrücken. Künftig sollen Kopftuch, Kippa und Turban im Kongress erlaubt sein. Bisher sah man ganz offenkundig keine größere Notwendigkeit für eine solche Aufweichung des Laizismus-Gebots. Bisher hatten aber auch eben noch nicht die Muslime die US-Parlamente erobert. Weder die in den USA traditionell politisch sehr aktiven Juden, noch andere religiöse Gruppen, haben in den letzten fast 200 Jahren ihre religiösen Gefühle über die Prinzipien der westlichen und weltlichen Demokratie gestellt. Dabei hätten sie dazu deutlich stärker das Recht und auch die nötige Macht gehabt. Schließlich hatten sie weit mehr mit dem Aufbau der freiheitlichen Demokratie und des politischen Systems in den USA zutun, als die Moslems. Weiterlesen

Mut zur Beliebigkeit

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Von Boris T. Kaiser

„Ich weiß, dass wesentliche Teile meiner Psyche sich als Frau fühlen. Ich weiß, dass ich diesen Teil auch leben können muss und es gibt eben kein richtiges Leben im falschen. Und deswegen war es für mich dringend notwendig, damit auch in die Öffentlichkeit zu gehen, um so leben zu können, wie ich es möchte.“ 

(Markus Ganserer)

Der Grünen-Politiker Markus Ganserer hat sich als „transident“ geoutet. Der Begriff, der für ideologisch ungeschulte Ohren klingen mag, wie ein Wesen aus einem alten Sciencefiction-Film, bedeutet, daß der bayrische Landtagsabgeordnete „zwischen den Geschlechtern wechselt“, wie seine Partei zwischen den Koalitionspartnern. Von Mainstream-Medien, wie dem Bayrischen Rundfunk, wird der Grüne, für dieses offene Bekenntnis zur Beliebigkeit, als Held gefeiert. Schließlich sei Ganserer, „der erste Parlamentarier in Deutschland, der den Mut hatte, sich als Transgender-Person zu outen.“  Weiterlesen

Das Ende der Schamlippen

 

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vGTA7BK7_400x400Von Boris T. Kaiser

Online-Petitionen sind mittlerweile ein wichtiges Mittel in der politischen Auseinandersetzung. Wichtig sind auch die Themen, zu denen solche Internet-Unterschriftenaktionen gestartet werden. Zumindest halten die Initiatoren solcher Petitionen ihre Anliegen für wichtig, sonst würden sie sie ja nicht starten.

Objektiv betrachtet ist das, was den Web-Aktivisten da am Herzen liegt, allerdings oft nicht ganz so wichtig. Manchmal ist es auch ziemlich unwichtig. Nicht selten ist es gar lächerlich. Zur letzteren Kategorie gehört wohl eindeutig die Initiative der Journalistin Gunda Windmüller und der Kulturwissenschaftlerin Mithu M. Sanyal. Die beiden Frauen wollen ihre Schamlippen loswerden. Genauer gesagt, wollen sie Schamlippen sogar generell verbieten. Zumindest als Wort sollen „Schamlippen“ künftig nicht mehr in den Mund genommen werden. Auch aus dem Duden sollen sie, nach dem Willen der Publizistinnen, verschwinden und durch den Begriff «Vulvalippen» ersetzt werden. 

Die Begründung für den Vorschlag klingt genauso infantil, wie man es erwartet und obendrein noch ein bisschen verrückter. Die weiblichen Schamlippen seien „ein Körperteil, über den wir nicht reden können, ohne das Wort “Scham” zu benutzen.“ heißt es in der Einleitung der Petition; und weiter: „Das ist doch Quatsch: Da gibt es nichts zu schämen. Sie sind ein intimer, ein lustvoller Teil unseres Körpers. Doch im Duden gibt es kein anderes Wort dafür. Das wollen wir ändern. Denn der Begriff passt nicht in unsere Zeit. Er gibt eine falsche, eine verschämte, eine lustfeindliche Vorstellung von Körpern und Sexualität wieder.“ Weiterlesen

Kulturrelativismus: Klartext-Richter mit Hang zum Prinzip Hoffnung

Von Boris T. Kaiser

Der Münchner Amtsrichter Robert Grain fand für eine syrische Familie auf seiner Anklagebank deutliche Worte. Der Jurist dürfte an menschlichen Abgründen einiges gewohnt sein. Vor seinem Gericht werden vor allem Fälle von sexuellem Mißbrauch an Kindern verhandelt. Was die Angeklagten Said Mohamed A., sein Sohn Mohamed und seine Frau Rana K. der Tochter der Familie angetan haben, hat aber offenbar selbst ihn erschüttert.

Als der syrische Vater erfuhr, daß seine damals 16-jährige Tochter einen afghanischen Freund hat, brannten bei ihm alle Sicherungen durch. Drei Tage lang sperrte er das Mädchen ohne Essen und Trinken ein. Außerdem trat er ihr ins Gesicht und drohte mit Zwangsheirat in Syrien.

Sie sollte die Toilette sauberlecken

Immerhin – als er das Mädchen auch noch zwingen wollte, die Toilette sauber zu lecken – soll die Mutter irgendwann dazwischen gegangen sein. Zwei Wochen nach den massiven Mißhandlungen vertraute sich die Schülerin einem Lehrer an. Daraufhin kam sie in die Obhut des Jugendamtes. Das Martyrium war für sie damit allerdings noch nicht beendet. Vor der Schule wurde sie von ihrer Familie entführt und mußte von der Polizei befreit werden.

In 15 Jahren habe er so etwas nicht erlebt, sagte der eigentlich abgehärtete Richter in Richtung der Anklagebank. Dem Außenstehenden drängt sich angesichts der jüngsten Entwicklung der deutschen Gesellschaft unweigerlich die Frage auf, wie häufig er, seine Kollegen und wir alle wohl solche Geschichten in Zukunft noch erleben müssen.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/klartext-richter-mit-hang-zum-prinzip-hoffnung/

 

„Lindenstraße“: Ende einer Staats-Seifenoper

Von Boris T. Kaiser

Es ist das Ende einer TV-Ära, wie es wohl in Deutschland nur noch mit dem von „Wetten, daß.. ?“ vergleichbar ist. Die „Lindenstraße“ war so etwas wie die deutsche Staats-Seifenoper. Zumindest hat sie sich als solche verstanden. Dies machten nun final noch einmal die Worte von Erfinder und Produzent Hans W. Geißendörfer und seiner Tochter und Nachfolgerin Hana deutlich:

„Lindenstraße steht für politisches und soziales Engagement, für Meinungsfreiheit, Demokratie, gleiche Rechte für alle und Integration, was in Zeiten von Rechtsruck und Ausländerfeindlichkeit wichtiger ist denn je.“

Die Lindenstraße wollte nie einfach nur unterhalten. Sie wollte den Zuschauer zum Nachdenken anregen. Ihn zu einem besseren Menschen erziehen und den gesellschaftlichen Fortschritt vorantreiben. 1987 gab es dort den ersten „schwulen Kuß“ zweier Männer in einer deutschen Vorabendserie.

Egal, ob es um Homosexualität, Leben mit Behinderung oder Ausländerfeindlichkeit ging, die Lindenstraße und ihre Macher waren stets auf der richtigen Seite der Fernsehgeschichte.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/ende-einer-staats-seifenoper/