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„Drag Kids“: Ikonen einer Gesellschaft im Endstadium der Dekadenz

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Von Boris T. Kaiser

Sogenannte „Drag Kids“, sorgen in den USA gerade für entsetzen bei der normalen Bevölkerung und quietschende Verzückung in den linksliberalen Filterblasen. „Drag Kids“ sind, wie der Name schon sagt, die Kinderversion der, in gewissen Kreisen schon lange beliebten, „Drag Queens“. Also männlichen Bühnen-Performern, die sich als Frauen verkleiden, um, mit mehr oder weniger unterhaltsamen und meist grotesk sexualisierten Inhalten, das Publikum zu bespaßen.

Diese als Travestie-Shows bekannten Kleinkunst-Darbietungen sind, wie jegliche Form des Entertainments, natürlich reine Geschmacksache. Man kann sie mögen oder nicht; auch wenn man Zweiteres, auf Grund der geltenden politischen Korrektheit, kaum noch zugeben darf.

Ganz und gar geschmacklos sind aber die neuen Stars der Szene. Eben jene, mit viel Schminke und anderen Hilfsmitteln auf Frau zurechtgemachten, kleinen „Drag Kids“. Nicht, dass es nicht schon immer Jungs gegeben hätte, die sich, in spielerischer Weise, nicht nur als Superman oder Cowboy und Indianer, sondern auch mal als Frau verkleidet hätten. In der Regel war dies, auch von den Kindern selbst, lustig gemeint. Eine tatsächliche sexuelle Intention hat dahinter kein vernünftiger Mensch vermutet. Nur in den seltensten Fällen wollten die, als solche verkleideten Jungs, als sie groß waren, tatsächlich Superman, Cowboy, Indianer oder Frau werden. Noch seltener dachten sie als Erwachsene wirklich sie wären es.

Dieser Reifeprozess wird so manchem Heranwachsenden heutzutage verwehrt. Sobald ein Knabe heute von seinen bis zur Perversion überliberalisierten Eltern erwischt wird, wie er Mamas Kleider anprobiert, kann es ihm passieren, dass er von diesen, mit freudiger Erregung und voller Stolz, dem gesamten toleranzbesoffenen Freundeskreis präsentiert. Die Fotos, des von den Erwachsenen zur „Drag Queen“ gekrönten kleinen Jungen, werden auf Facebook hochgeladen und der Bube darf in Zukunft auf jeder Party die Dame geben.

Manche Eltern gehen sogar noch weiter. So wie die Mutter des 11-jährigen Desmond Napoles aus New York. Der Kleine erlangte weltweite Berühmtheit, als er auf einer Schwulen-Parade, sehr zur Freude der schwulen Paradierenden, in einem Regenbogentutu, für die Homo-Gemeinde tanzte.

Der Junge war damals gerade mal acht Jahre alt. Das Internet und viele linksliberale Mainstream-Medien feierten ihn für seinen „Mut“ und erklärten den Kleinen für „Amazing“ und zu einem Vorbild in Sachen Weltoffenheit.

Aus dieser Rolle und dem Regenbogentutu ist Desmond bis heute nicht mehr raus gekommen. Im Gegenteil: Das Kind hat mittlerweile einen eigenen Manager und tritt sogar in Schwulen-Bars auf. Für seine Mutter, die ihren Sohn fleißig im Internet zur Schau stellt, alles kein Problem. Schließlich habe sich Desmond, bereits im Alter von neun Jahren, mit großer Begeisterung als „schwul“ geoutet. Das Kind selbst wird wohl nicht wirklich viel mit seinem eigenen „Outing“ anzufangen wissen. Viele seiner „Fans“ dafür vermutlich umso mehr. 

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