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Genderneutrales Modelabel „nununu“: Indoktrination im Strampelanzug

Von Boris T. Kaiser

Ein möglichst früher Zugriff auf die Köpfe der Kinder war das eigentliche Kalkül hinter der vermeintlichen Fürsorglichkeit aller autoritären Regime. Übrigens auch in den Wochenkrippen der DDR. Daß diese mittlerweile oft als Vorbild in Sachen Kinderbetreuung in einer progressiven Gesellschaft dienen, zeigt, mit welchen Mitteln diese „Progressivität“ vorangetrieben werden soll. Auch an den meisten deutschen Schulen existieren das Neutralitätsgebot und ideologiefreies Lernen bis heute allenfalls auf dem Papier.

Unterstützung von Celine Dion

Was Kita und Schule nicht schaffen, das schafft der Mainstream. Medien und Prominente haben auf Heranwachsende wohl einen noch größeren Einfluß als ihre eigentlichen Erzieher. Im besten Falle wollen sie dem Nachwuchs nur Taschengeld entlocken. Im schlimmsten Fall versuchen auch sie schon, den Kleinen ihre mitunter verqueren Attitüden einzutrichtern.

Eines der bizarrsten Beispiele hierfür ist die Modemarke „nununu“. Das Unternehmen verkauft geschlechtsneutrale Kleidung für Kinder. Ziel der Modemacher ist es, „Mädchen und Jungen von ihren traditionellen Geschlechterrollen zu befreien und Stereotypen zu durchbrechen“.

Meinen kompletten Text für Junge Freiheit Online gibt es hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/indoktrination-im-strampelanzug/

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