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Mut zur Beliebigkeit

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Von Boris T. Kaiser

„Ich weiß, dass wesentliche Teile meiner Psyche sich als Frau fühlen. Ich weiß, dass ich diesen Teil auch leben können muss und es gibt eben kein richtiges Leben im falschen. Und deswegen war es für mich dringend notwendig, damit auch in die Öffentlichkeit zu gehen, um so leben zu können, wie ich es möchte.“ 

(Markus Ganserer)

Der Grünen-Politiker Markus Ganserer hat sich als „transident“ geoutet. Der Begriff, der für ideologisch ungeschulte Ohren klingen mag, wie ein Wesen aus einem alten Sciencefiction-Film, bedeutet, daß der bayrische Landtagsabgeordnete „zwischen den Geschlechtern wechselt“, wie seine Partei zwischen den Koalitionspartnern. Von Mainstream-Medien, wie dem Bayrischen Rundfunk, wird der Grüne, für dieses offene Bekenntnis zur Beliebigkeit, als Held gefeiert. Schließlich sei Ganserer, „der erste Parlamentarier in Deutschland, der den Mut hatte, sich als Transgender-Person zu outen.“ 

Das mit dem Mut ist natürlich Blödsinn. Bei den Grünen, in ihrem aktuellen Zustand, wäre wohl deutlich mehr Mut nötig, wenn man sich, als Parteimitglied, zu seiner Heterosexualität und einem traditionellen Familienbild bekennen würde. Mit seinem „Outing“ als „Transgender-Person“ hingegen, dürfte sich Markus Ganserer vermutlich auf Lebzeiten unangreifbar gemacht haben. Wenn sich Transidenten-Markus künftig für ein Parteiamt bei den Grünen bewirbt, wird er es wohl, schon im Vorhinein, so gut wie im Sack (oder wo auch immer) haben. Vor allem, wenn er weiter fleißig an seinem Helden-Status als Supergirl strickt.

Wir dürfen uns also sicherlich noch auf viele private Geschichten von ihm freuen. So wie jene, von dem Moment, als er vor rund 10 Jahren erstmals ein Kleid seiner Frau angezogen hat; oder die Klamotte, von den Frauenklamotten und Perücken, die er heimlich im Internet bestellt und wieder weggeworfen hat. Ganserer wäre blöd, wenn er all das nicht bald schon in einem zeitgeistigen Buch verarbeiten und kräftig abkassieren würde. Heroische Sprüche, als Zitat für den Klappentext, hat er bereits genug rausgehauen. Ich empfehle diesen hier:

„Man kann es nicht verleugnen, und je mehr man es verdrängt umso schlimmer wird es eigentlich.“ 

Markus Ganserer

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