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Hat Bushido dem Islam abgeschworen?

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Von Boris T. Kaiser

Hat Bushido dem Islam abgeschworen?

Wäre dies bis vor kurzem noch eine rein rhetorische Frage gewesen, auf die die unnötige Antwort ein klares „natürlich nicht!“ gelautet hätte, kann man sie sich, in Anbetracht der aktuellen Ereignisse und der jüngsten Aussagen des Berliner Rappers ernsthaft stellen.

Seit seinem Bruch mit dem berüchtigten Abou-Chaker-Clan macht Bushido (bürgerlicher Name: Anis Mohamed Youssef Ferchichi) immer wieder deutlich, daß er ganz offensichtlich, nicht nur geschäftlich, sondern auch persönlich und in Sachen Einstellung, auf Distanz zu seinen langjährigen Weggefährten geht. In seinem neuen Musikvideo, daß auf seinem eigenen YouTube-Kanal veröffentlich hat, rappt Bushido kryptisch: 

„Ihr habt mein Herz vergiftet, mit Eurer Art und Weise, Ich geh nach vorne, Dicker. Du hängst in der Warteschleife.“ 

Natürlich kann und muß diese line wohl vor allem in Bezug auf die kriminellen Machenschaften und das Klima der Gewalt innerhalb des Araber-Clans interpretiert werden. Dennoch wirken sie erstaunlich selbstreflektiert.

Viel spektakulärer, wenn es um Bushidos möglich Abkehr vom Islam geht, ist aber eine andere Stelle im Video „Bra – Für euch alle“. Hier heißt es zunächst:

„Ihr habt recht, so wie früher wird’s nie wieder sein. Denn ich hab Euch groß gemacht und mach Euch wieder klein.“ 

Dann rappt Bushido die entscheidenden Zeilen: 

„Ich fühl mich endlich frei und baller alles weg. Ja mein Freund, ab heute ess ich alles was mir schmeckt!“

Meint Bushido damit die Speiseregeln im Islam, zu dem er sich in der Vergangenheit, vor allem seit seiner Zusammenarbeit mit eben jenem berüchtigtem Abou-Chaker-Clan, immer wieder überdeutlich bekannt hat?

Die palästinensischsstämmige Großfamilie, deren Mitglieder nach islamistischen Terroristen und anderen Judenfeinden benannt sind, hat sich immer wieder deutlich gegen Israel positioniert. Auch Bushido selbst. 

In seinen Songs spielte der Berufs-Provokateur häufig mit, mehr oder weniger verschlüsselten, Sympathie-Bekundungen für islamistischen Terroranschlägen, auch gegen Israel. Auf Twitter hatte er lange Jahre ein Profilbild, daß eine Karte des nahen Ostens in den Farben von „Palästina“ und ohne Israel zeigte. 

Kein antiisraelisches Profilbild mehr

Sein Twitter-Profil-Foto hat Bushido mittlerweile gewechselt. Zwar hat er es durch ein Promo-Bild zum besagten neuen Song, einem Feature mit dem Senkrechtstarter „Capital Bra“, ersetzt, was in erster Linie Marketinggründe haben dürfte; dennoch hat man den Eindruck, daß Bushido nur auf eine Gelegenheit gewartet hat, die Altlast in seinem Profil endlich loszuwerden.

Schon vor Monaten gab sich die Deutsch-Rap-Legende jedenfalls durchaus kritisch, gegenüber den antisemitischen Tendenzen im hiesigen Hip-Hop. In einem Exklusiv-Interview mit Bild sagte er über Kollegah und Farid Bang und deren Auschwitz-Zeilen:

„Moralisch gesehen haben beide eine Grenze überschritten, die für mich nicht infrage kommt.“

Der mittlerweile mehrfache Familienvater Ferchichi scheint in jedem Fall gereift zu sein. Seine wenigen öffentlichen Äußerungen wirken in letzter Zeit immer erwachsener. Auf Instagram postet er fast nur noch Familienfotos. Wenn er im Interview, mit dem Radiosender „KissFM“, gefragt wird, wie viel er noch mit dem alten Bushido von vor 20 Jahren zu tun hat, verweist er auf sein neues „glückliches Familien-Leben“. Auf die  „volle Hütte mit Kindern“ und auf sein Verheiratetsein, mit der Frau, über die er nur in den höchsten Tönen spricht. Auch im KissFM-Interview zeigt sich der Musiker erleichtert, daß er „in seinem Beruf jetzt wieder endgültig“ alles in den „eigenen Händen“ hat.

Bushido wirkt angekommen 

Der 39-Jährige scheint irgendwie angekommen zu sein. Er gibt sich ruhiger und vernünftiger. Anders als früher, in den Tagen des Integrations-Bambis und den Auftritten bei Kerner, wirkt dies heute nicht mehr nur aufgesetzt, sondern echt. Zumindest echter als je zuvor.

Ob mit der neuen Vernunft Bushidos auch eine kritischere Haltung gegenüber dem Islam, oder gar tatsächlich eine offene Abkehr einhergeht, bleibt abzuwarten. Kriminelle Moslems und ihre menschenverachtende Ideologie scheint er zumindest nicht mehr als das richtige Umfeld für sich und seine Familie zu empfinden.

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