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Wie ein Puffbesuch mit Mutti

Von Boris T. Kaiser

Bei den Kurzfilmen, die nach den Vorstellungen der Berliner SPD in den Mediatheken der öffentlich rechtlichen Sender laufen sollen, wird die Darstellung von authentischeren sexuellen Handlungen im Fokus stehen. Also so ziemlich genau das, warum man(n) Pornos so gar nicht schaut. Frau vermutlich auch nicht.

Wir sollen sexuell auf Linie gebracht werden

Authentisch sind die Streifen allerdings natürlich nur dann, wenn die Bürgerinnen und Bürger privat auch tatsächlich Sex nach den Vorgaben der Partei haben. Davon scheint die SPD einfach mal auszugehen oder erwartet dieses „Mindestmaß“ an Entgegenkommen zumindest vom einfachen Volk.

Den ganzen Beitrag lesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/wie-ein-puffbesuch-mit-mutti/

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