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Rockstar Goldy Locks photoshopping my Tinder Pictures

Bei „8 Days a Week“ auf YouTube, präsentieren Vince Russo und Jeff Lane Woche für Woche ein kleines Gratis-Sample ihrer Shows hinter der Bezahlschranke beim Relm Network. Diese Woche gab es auch einen kleinen Ausschnitt von Goldy Locks Kritik meiner Tinder-Fotos (33:30-35:47). Viel Spass!

On „8 Days a Week“ on YouTube, Vince Russo and Jeff Lane every week give a little free sample of their shows on the Relm Network. This week they had a little teaser of Goldy Locks criticising my tinder pictures (33:30-35:47). Have fun!

For more informations and a free month for first time subscribers in December go to:

https://russosbrand.com

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Nach Verurteilung: Der jähe Absturz des Vorzeige-Migranten

Von Boris T. Kaiser

Mit der Verurteilung von Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung seiner Mitschülerinnen ist das passiert, was viele schon lange erwartet haben. Der linksgrünen medialen Klasse ist ihre Galionsfigur im Kampf um die öffentliche Meinung beim Thema Asyl um die Ohren geflogen, daß es nur so pfeift.

Die Geschichte des Aras B. ist eine Geschichte des Scheiterns. Vor allem des Scheiterns all jener, die den damals 19jährigen Syrer zum Star und Vorzeige-Beispiel für Integration aufgebaut haben. Die Tatsache, daß er kein Terrorist war, keine bekannten Vorstrafen hatte und einigermaßen Deutsch konnte, reichte vielen linksliberalen Medienschaffenden aus, um in ihm die ultimative Widerlegung aller rechten Vorurteile gegenüber Flüchtlingen zu sehen.

Munition für rechte Troll-Armeen

Seine öffentlichen Äußerungen zeigten schon sehr früh, daß er dazu nicht besonders geeignet ist. Nach der Silvesternacht 2015, in der es zu massiven sexuellen Übergriffen von Einwanderern auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten kam, gab der Syrier auf Twitter den Opfern die Schuld dafür. Diese hätten nachts eben nicht alleine unterwegs sein sollen. Später redete er sich mit einem sprachlichen Mißverständnis heraus.

Seine neuen Freunde in Politik und Medien glaubten ihm. Sie wollten ihm glauben. Um ihn fallen zu lassen oder auch nur etwas kritischer zu betrachten, war Aras B. damals einfach noch zu wertvoll. Als Projektionsfläche für linke Multikulti-Träumereien, aber auch als Provokateur, der durch unverschämte Forderungen genau die Reaktionen auslöste, die man brauchte, um das Bild einer rechten Troll-Armee im Internet weiter aufrechtzuerhalten.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/der-jaehe-absturz-des-vorzeige-migranten/

Linke hassen Weihnachten

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IMG_7725Von Boris T. Kaiser

Die bis dato den meisten völlig unbekannte Grünen-Politikerin, Josefine Paul aus NRW, schaffte es dieser Tage in die bundesweiten Schlagzeilen, weil sie die Abschaffung von Knecht Ruprecht gefordert hat. Knecht Ruprecht sei nicht mehr zeitgemäß. Er passe nicht mehr in das heutige Bild der Kindererziehung, findet die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Düsseldorfer Landtag. Im strengen, erzieherische Gegenpart, zum Geschenke verteilenden Nikolaus, sieht die 36-jährige ein Symbol für psychische Gewalt gegenüber Kindern. Denn: „Kindern sollte man grundsätzlich nie drohen. Darunter fällt auch die Drohung mit Knecht Ruprecht (,Wenn du nicht artig warst …‘), die man nicht aussprechen sollte.“ 

Würde Josefine Paul, den Knecht Ruprecht, in der unter anderem in Österreich und weiten Teilen Osteuropas weit verbreiten Gestalt des Krampus kennen, würde sie sich mit ihren 36 Jahren wahrscheinlich heute noch ins Höschen machen. Denn dieser ist sogar noch deutlich krasser, demonischer und gruseliger, als der vergleichsweise treudoof wirkende Knecht Ruprecht, den man bei in weiten Teilen Deutschlands aus dem Kindergarten kennt.

Knecht Ruprecht hat es in der linksverdrehten modernen Gesellschaft doppelt schwer. Denn Linke hassen nicht nur gute Erziehung, sondern auch Weihnachten und alles was mit Weihnachten zu tun hat. Wo immer es möglich ist, versuchen sie die christliche Tradition zurückzudrängen oder umzuetikettieren. Die, unter dem Deckmantel der Toleranz, in Wintermärkte umbenannten Weihnachtsmärkte, sind hier das wohl bekannteste Beispiel. Weiterlesen

Kevin Hart: Ein Opfer der Twitter-Jugend – Sie könnten das Nächste sein…

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vGTA7BK7_400x400Von Boris T. Kaiser

Eine bittere Binsenweisheit unserer Zeit lautet: „Ironie funktioniert nicht.“ Nicht in der Politik. Nicht im Fernsehen. Nicht im Internet. Mittlerweile funktioniert Ironie sogar nicht mal mehr in der Comedy. Zu dieser schwerwiegenden Erkenntnis musste jetzt wohl der US-Komiker Kevin Hart kommen. Der Schauspieler und Stand-up-Comedian sollte eigentlich die Oscar-Verleihung 2019 moderieren. Nun hat er seine Teilnahme an der Veranstaltung abgesagt. Grund waren Homophobie-Vorwürfe, wegen einiger fast 10 Jahre alten Witze von ihm auf Twitter.

Menschen, die vor 1990 geboren sind, werden sich vielleicht noch dunkel daran erinnern: Es gab mal eine Zeit, da war ein Witz, noch einfach nur ein Witz. Weil das damals jeder wusste, mussten Witze auch nicht unbedingt politisch korrekt sein. Wenn jemand keinen Spaß verstand, und schon bei der kleinsten Frotzelei beleidigt war, dann war die verkniffene Spaßbremse der Außenseiter, und nicht der oder die Spaßmacher. Selbst wenn man mal mit einem Scherz über die, damals noch sehr antiautoritäre, Strenge geschlagen hat, hat man allenfalls ein paar böse Blicke geerntet, war aber nicht auf alle Zeiten der Buhmann.  Weiterlesen

Mein Tinder-Profil im US-Podcast

Mein guter Freund Vince Russo hat mich gebeten ihm die Fotos aus meinem Tinder-Profil zuzuschicken, damit er sie, in seinem Podcast „Checken Necks“, zusammen mit der Musikerin Goldy Locks besprechen kann. Gesagt, getan!

Das Ergebnis in ganzer Länge, sowie täglich neue Shows mit Vince Russo und vielen prominenten Gästen, könnt Ihr hier bewundern: https://russosbrand.com  Im Dezember gibt es übrigens für Erstmitglieder einen vollen Monat gratis. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar.

„Zentrum für politische Schönheit“: Jagd auf Andersenkende

Von Boris T. Kaiser

Das „Zentrum für politische Schönheit“ hat mal wieder zugeschlagen. Mit „Soko Chemnitz“ hatte die Gruppe um den Aktionskünstler Philipp Ruch einen Online-Pranger für rechte Demonstranten ins Leben gerufen. Daß es dafür Strafanzeigen hagelte – unter anderem vom Land Sachsen und dem Jüdischen Forum – hat natürlich nichts damit zu tun, daß Ruch die Seite nach kurzer Zeit bereits wieder vom Netz nahm.

Ruch ist so etwas wie der Christoph Schlingensief für geistig Arme. Doch während sich die Aktionen des 2010 verstorbenen Enfant terrible meist gegen die Großen und Mächtigen richteten, hat sich der Deutsch-Schweizer mit dem Dreck im Gesicht, deutlich leichtere Opfer für sein künstlerisches Mobbing ausgesucht.

Schlingensief rief Arbeitslose zum Massenbaden im Wolfgangsee auf, um das Ferienhaus des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl zu fluten. Ruch nistete sich in direkter Nachbarschaft zum AfD-Oppositionspolitiker Björn Höcke ein, um ihn auszuspionieren und ihm und seiner Familie ein selbstgebasteltes Holocaust-Mahnmal vor den Garten zu stellen.

Ruch wäre ein würdiger Nachfolger von Steffen Seibert

Schlingensief wollte ein Opernhaus in Afrika bauen. Ruch entwendete Berliner Mauerkreuze und will eine „Brücke für Flüchtlinge von Afrika nach Europa bauen“. Schlingensief gründete seine eigene Partei – „Chance 2000“ – und rief den Bürger auf: Wähle Dich selbst! Ruch schuf einen Internet-Pranger, um Bürger zu denunzieren, die es gewagt hatten, gegen die Regierung und die Verhältnisse auf die Straße zu gehen. Schlingensief war ein Linksintellektueller. Ruch ist einfach nur links. Vielleicht sogar einfach nur link.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/jagd-auf-andersdenkende/

ARD-Themenabend: Lauwarmer Kaffeeklatsch

Von Boris T. Kaiser

Die ARD widmete sich am gestrigen Montagabend der Frage um die Nachfolge von Angela Merkel als CDU-Vorsitzende. In der Talkshow „hart aber fair“ kam es zu Beginn der Sendung zu einem kleinen Tumult, weil ein Zuschauer lautstark gegen den UN-Migrationspakt protestierte und daraufhin von Sicherheitsleuten aus dem Studie befördert wurde.

Danach wurde die Diskussion deutlich gesetzter. Leider nicht gehaltvoller. Dies lag auch an den Gästen. So hatte die Redaktion aus irgendeinem Grund Klaus Wowereit eingeladen. Der einstige SPD-Chaos-Bürgermeister von Berlin warf der CDU Mittelmäßigkeit bei der Personalsuche vor. Dazu gehört angesichts der politischen Pleiten, Pech und Pannen-Bilanz Wowereits und dem Zustand seiner eigenen Partei schon reichlich Chuzpe.

Überhaupt wirkte die Gästeauswahl etwas willkürlich zusammengewürfelt. Nicht nur, weil der große blaue Elefant im Raum, die AfD, mal wieder mit keinem Gast vertreten war. Dafür war, wie so oft, FDP-Chef Lindner dabei. Aus den Reihen der CDU war der Merz-Fan Christian von Stetten eingeladen. Seine mangelnde Talkshowerfahrung machte ihn merklich gehemmt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, daß die WDR-Redakteure gerade ihn als Vertreter der Merz-Fraktion ausgewählt hatten.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/lauwarmer-kaffeeklatsch/