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Berlin: Fast jeder zweite Polizei-Azubi ein Kind von Einwanderern

Die Polizei in Berlin hat bundesweit die meisten Azubis mit Migrationshintergrund. Rund 40 Prozent der Polizeianwärter in der Hauptstadt kommen aus Einwanderer-Familien. Das ist das Ergebnis einer Studie des Mediendienstes Integration.

Hier weiterlesen:

https://www.deutschland-kurier.org/platz-1-in-deutschland-berlin-fast-jeder-zweite-polizeischueler-stammt-aus-einwanderer-familie/

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ARD und „Framing“: Manipulation auf Bestellung

Von Boris T. Kaiser

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, heißt es in Bertolt Brechts berühmter Dreigroschenoper. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk müßte es wohl eher heißen: „Ohne Moral, kein Fressen.“ So könnte man zumindest die Handlungsanleitung zusammenfassen, die eine kalifornische PR-Agentur im Auftrag der ARD erstellt hat.

Im Mutterland des Massenmediums Fernsehen erkannte man wohl gleich, daß die gebührenfinanzierten deutschen Sendeanstalten allein durch Qualität nicht überzeugen können. Um das zu erkennen, genügen schließlich fünf Minuten ARD-Morgenmagazin. Danach weiß man: Der Tag wird nicht mehr besser. Zumindest nicht im Ersten. Im Zweiten oder den Dritten natürlich auch nicht.

Weder „Staatsfunk“ noch „Quotenfixierung“

Auch, daß es für die deutschen Zwangsgebühren kaum rationale Argumente geben kann, wissen die Experten vom „Berkeley International Framing Institute“ offenbar genau. Daß die Deutschen nicht nur für völlig uninspirierte TV-Programme, die sie nicht sehen wollen, sondern auch noch für die Verwaltung dieser staatlich geförderten Kreativlosigkeit zahlen müssen, dürfte Amerikanern wohl noch grotesker vorkommen als den Deutschen selbst.

Weiterlesen auf JF-Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/manipulation-auf-bestellung/

 

 

Andreas Gabalier: „Nazi-Lied-Experte“ Fischer fischt im trüben

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Von Boris T. Kaiser

Der linke Wahnsinn in Sachen Andreas Gabalier geht weiter. Nach den wirren Interpretationen, um ein vermeintliches Hakenkreuz auf seinem Platten-Cover, erhebt nun ein „Nazi-Lied-Experte“ schwere Vorwürfe gegen den „Volks-Rock’n’-Roller“.

Der Historiker und Theologe, Michael Fischer, hat Gabaliers Songs ganz genau unter seine rosarote Lupe genommen. Das Ganze im Auftrag von „bento“, der hippen Mischung aus schlecht gemachter Schülerzeitung und digitalem Werbeprospekt, aus dem Hause „Spiegel Online“. Dementsprechend plakativ fällt das Urteil des angeheuerten Experten aus: „Was Andreas Gabalier besingt, ist reaktionärer Kitsch und schon nahe an der Selbstparodie volkstümlicher Musik“, so der geschäftsführende Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg.

Dabei belässt er es aber natürlich nicht. Die Spiegel-Jugend hat ihn schließlich nicht dafür engagiert, einfach nur plumpe Beleidigungen auszuspucken. Das hätten sie schließlich auch selber gekonnt. Fischer sollte, den bei der linken Journaille so verhassten Musiker, so seriös wie möglich diskreditieren. Das macht er auch. Er bestätigt der Bento-Redaktion, welch hohe Gefahr von Gabalier ausgeht: Man dürfe sich nicht einlullen lassen – das ganze „Hulapalu“ mache „einzelne Passagen nicht weniger gefährlich“.

Und weiter:

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Greta absurd

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BTK

Von Boris T. Kaiser

„I ask you to choose greatness“, rief US-Präsident Donald Trump seinen Zuhörern kürzlich bei seiner Rede zur Lage der Nation zu. In Europa scheint man sich in diesen Tagen zu denken: „Sollen die Amerikaner ruhig „Greatness“ wählen. Wir wählen Greta!“

Greta die Schreckliche hat sich unterdessen auch wieder einmal zu Wort gemeldet. Die stets grimmig dreinblickende kleine Inselbegabung aus Schweden, wünscht sich eine möglichst panisch vollzogene Energiewende. Damit hätte sie in Deutschland das Zeug zur Kanzlerin. Der Kompromiss der Bundesregierung für den Kohle-Ausstieg gefällt dem skandinavischen Klima-Gremlin allerdings überhaupt nicht. Gegenüber der andächtig mitschreibenden „Deutschen Presse Agentur“, sagte die Jung-Aktivistin: „Deutschland will bis 2038 Kohle verbrennen. Das ist absolut absurd. Und die Leute denken, das wäre etwas Gutes.“

Aus den Worten von Greta Thunberg sprießt die geballte Naivität, die man einer 16-Jährigen nicht vorwerfen sollte. Als Teenager findet man vieles absurd. Dass der Unterricht in der Schule auch freitags stattfindet. Die anderen Teenager. Die eigenen Eltern. Letzteres würde der pubertierenden Schwedin durchaus guttun. Leider haben ihr ihre Eltern diese Möglichkeit frühzeitig genommen, indem sie die Entwicklungsstörung ihrer Tochter ausnutzten, um sie im Sinne der eigenen grünen Ideologie zu manipulieren.

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Frieren gegen den Klimawandel

Von Boris T. Kaiser

Jeden Freitag schwänzen Schüler die Schule, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Ärger mit ihren Eltern oder gar den Lehrern und der Schulleitung droht ihnen deswegen nicht. Im Gegenteil. Das Wohlwollen ihrer ideologischen Erzieher ist ihnen ebenso sicher wie der weitgehend einhellige Applaus aus Medien und Politik.

Auch müssen sie nicht befürchten, beim grünen Blaumachen von der Polizei eingefangen zu werden, wie jene schnöden Schulschwänzer, die trotz „Global Warming“ auch um „fünf vor zwölf“ noch immer im warmen Bettchen liegen, oder noch schlimmer, schon vor Ferienbeginn mit dem Billigflieger in den warmen Süden abheben wollen. Strafen sind etwas für böse Kinder, nicht für Gutkinder.

Mit warmen Pullis für mehr Energiebewußtsein

Es wäre auch reichlich ungerecht, würde man nach jahrelanger linksgrüner Indoktrinierung in den Schulen ausgerechnet die größten Ökostreber für ihre brave Folgsamkeit bestrafen. Genau genommen müßte man vielmehr die Schüler disziplinieren, die am Freitag noch immer in die Schule kommen. So gesehen ist das, was die Martin-Luther-Grundschule in Düsseldorf macht, nur konsequent.

Handball: So geht Nationalmannschaft!

Fast drei Wochen lang war die Nation im Handball-Modus, fieberte mit den Jungs um Bundestrainer Christian Prokop. Schließlich stand das deutsche WM-Team nach einigen Zitterpartien endlich im Halbfinale. Das Spiel gegen Norwegen (25:31) war ein Straßenfeger, fast so wie in den 60er-Jahren die Durbridge-Krimis. Leider sollte es trotz einer großartigen Leistung nicht zum Finale reichen. Und am Ende, im Spiel um Platz 3 gegen Frankreich (25:26), kam auch noch Pech dazu – eine Sekunde vor dem Abpfiff.

Dennoch: Von dieser Sportart und dieser Mannschaft können sich unsere multikulturellen Fußball-Millionäre eine Menge abschauen: So geht Nationalmannschaft!

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https://www.deutschland-kurier.org/handball-so-geht-nationalmannschaft/